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ins Oderbruch

Zum Theater am Rand

Reisecode: T-RAND
Im Reisepreis enthalten
  • Fahrt im Komfortreisebus
  • BVB-Sektfrühstück
  • Rundfahrt Oderbruch
  • Eintritt inkl. freier Sitzplatzwahl im Theater
  • Reiseleitung ab Berlin

Mindestteilnehmerzahl 20 Personen.

Diese Reise ist zur Zeit nur auf Anfrage buchbar.

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Allgemeine Reiseinformationen

Ihr Reiseverlauf

ins Oderbruch
Zum Theater am Rand ins Oderbruch

Besuchen Sie das Oderbruch und eine Vorstellung in einem Theater der besonderen Art. Auf der Fahrt durch das ausgedehnte Oder-Gebiet genießen Sie die vielfältige Natur, bevor Sie dann im Dorf Zollbrücke direkt an der Oder, wo sich das kleine „Theater am Rand“ befindet, erwartet werden. Das Theater ist bekannt für seine vielfältigen und kreativen Stücke mit dem bekannten Schauspieler Thomas Rühmann der seine Bekanntheit durch die Fernsehsendung "In aller Freundschaft" erlangte. Seien Sie hautnah mit dabei! Aktuell werden die Termine nur bis zum Juli freigegeben. Schauen Sie bitte regelmäßig nach neuen Terminen auf unserer Website nach. Folgende Stücke werden aktuell gespielt:

08.04.: "Jung und Young" - Ein Neil-Young-Projekt mit Thomas Rühmann & Reentko Dirks

Ein Junge besorgt sich eine Gitarre und fängt an zu spielen: Neil Young. Ein anderer, Navid Kermani, hört leidenschaftlich gern dessen Lieder. Er schreibt darüber Das Buch der von Neil Young Getöteten, ein entwaffnend subjektiver wie intelligenter Essay über den amerikanischen Musiker. Der Lausitzer Rockpoet Gerhard Gundermann dichtete Neil Young nach, spielte seine Musik, starb jung. Der Schauspieler Thomas Rühmann liebte beide, Gundermann und Young, seit seiner Jugend. Der Gitarrist Reentko Dirks wusste von ihnen, aber entdeckte sie erst spät. Rühmann und Dirks spielen, singen, interpretieren Youngs Musik, Gundermanns Lieder, Kermanis Buch.

10.04.: "Love Letters" - Musikalische Lesung mit Kathleen Gaube & Thomas Rühmann

Liebesbriefe, klassisch, handgeschrieben. Zettelchen, mit Herzchen und Küsschen verziert. Kein Antwortbutton, kein Weiterleiten, kein Löschen. Dating-Plattformen, Instagram und Facebook können nicht die Tiefe von Handgeschriebenem ersetzen, das wir aufbewahren, in Schuhkartons, unter Kopfkissen, im Herzen. Die Briefe von Melissa und Andrew, geschrieben in einem Zeitraum von fünfzig Jahren, sind der Stoff von A. R. Gurneys Bühnenstück Love Letters. Zwei Menschen, die sich in verschiedenen Lebensabschnitten immer wieder begegnen. Eine Zeitreise, die gerade deshalb so spannend ist, weil die gestellten Fragen und die gesuchten Antworten zeitlos sind.

10.06.: "Der Schneeesturm" - Ein Bühnenstück nach Vladimir Sorokins Roman

Ein Arzt. Ein Kutscher. Ein Mobil. Fünfzig Kleinpferde. Ein Auftrag um Leben und Tod. Unterwegs nach Dolgoje. Wie bei Puschkin, Tschechow und Gogol. Ein Off-Road-Movie im eiskalten Russland, verfasst vom postmodernen Vladimir Sorokin. Irrwitzige Odyssee durch schneesturmgepeitschte Landschaften. Mitten im Winter. Natürlich im Zollbrücker Sommer. Hitze gegen Kälte. Grün gegen weiß. Fortschritt gegen Tradition. Eine Reise ins Ungewisse. Merkwürdige Fundstücke, absurde Begegnungen. Je näher das Ziel, desto weiter entfernt. Grotesk. Komisch. Erhellend. Irgendwann die katharsische Ahnung. Es ist nicht das alte Russland, auch nicht das gegenwärtige. Die Lust an der gedanklichen Provokation. Diebische Freude am Erzählen eines Stoffes, der befreiend wirkt in seiner fantastischen Frechheit. Gespielt von zwei Schauspielern und einer Musikerin am Theremin. Jenes rätselhafte Instrument, welches ohne Berührung elektronische Töne erzeugt. Das magische Spiel der Hände im Fokus der Geschichte. Eine Frau, zwei Männer. Was für ein Stoff. Wie gemacht für eine offene Bühne, die sich versteht als erzählendes Theater.

02.07.: "Ende Gelände" - Eine finale Inszenierung mit Thomas Rühmann & Holger Daemgen

Der Tod mag unausweichlich und grausam sein, aber manchmal ist er einfach saukomisch. Allen Freunden des Makabren bietet dieser Abend Endzeitdialoge, Grabinschriften, absonderliche Abschiedssprüche, wunderliche letzte Wünsche, stilvolle Abgänge der Menschheitsgeschichte. Nicht zu vergessen die irrtümlichen Tode und vermasselten Nachrufe. Alles im Namen des Absurden. Hart gekontert mit den von todkranken Zeitgenossen geschriebenen Nachrufen auf sich selbst aus Christiane zu Salms Buch „Dieser Mensch war ich – Nachrufe auf das eigene Leben“.

22.07.: Thomas Rühmann-Lebenslieder - Ein Solo (Auf Anfrage)

Poetisch. Schräg. Leise.

Wild. Fröhlich. Bitter.

Komisch. Fremd. Weit.

„Als er den Zenit seines Lebens überschritten hatte, fing er an, es von hinten zu betrachten.“

-Erwin Strittmatter-

23.07.: Fiese Fabeln - Witzig erzählt von Thomas Rühmann & Holger Daemgen

„Wenn die Tiere so wären wie wir, hätt’ auch die Maus ein Schmusetier.“

David Sedaris hat einen Sinn für die schrägen, einsturzgefährdeten Seiten des Daseins. Seine Texte über das Leben der Paviane, Uhus, Hängebauchschweine und Laborratten sind haarsträubend witzig, brutal, wahrhaft komisch. Zum Heulen. Die Schauspieler verlassen ihr Menschendasein und verwandeln sich in die jeweiligen tierischen Hauptdarsteller. Thomas Rühmann gibt das verliebte Streifenhörnchen, natürlich lispelnd: „Weißt du, was Jazz ist?“ Wer Holger Daemgens gackernde Schwester der braunen Henne erlebt hat, wird ihn, nein, sie vor Freude umarmen wollen. Mit Lachtränen im Auge.

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